Lou(Hexenschülerin) hat den 7ten Hexengrad bestanden und ihren Hexenbesen erhalten!
13.06.2026, 11:42 Uhr
romy(Vollhexe) hat den Kristall Naschkatze-Kristall erhalten! Glückwunsch!
13.06.2026, 11:41 Uhr
romy(Vollhexe) hat ein Angebot auf dem schwarzen Brett im Schloss veröffentlicht. Schaut doch mal vorbei!
13.06.2026, 09:25 Uhr
Annie(Hexenschülerin) hat den 4ten Hexengrad bestanden und ihren magischen Rucksack erhalten!
13.06.2026, 09:04 Uhr
Panthera(Hexenschülerin) hat den 6ten Hexengrad bestanden und die Blume für den Trank an Majoran übergeben. Als Dank hat sie 30 Witch Heaven Dollar von Majoran erhalten!
Aufgabe: Was machst du, um deine vertrocknete Pflanze wieder zum Leben zu erwecken?
Abgelegt am: 24.07.2020
Zuerst sehe ich mir natürlich die Art der Pflanze an, da jede Pflanze ihre eigene Zuwendung brauch. Nachdem das geklärt ist wässere ich sie und stelle sie an einen sonnigen, aber nicht überhitzen Ort. Was auch helfen kann ist alle paar Stunden etwas Wasser auf die Blätter zu träufeln. In manchen Fällen kann auch Dünger helfen, aber Liebe, Licht und Wasser Sind oft die beste und effektivste Lösung.
Aufgabe: Wie offenbart sich dir das perfekte Instrument? (Geschichte oder Bild)
Abgelegt am: 05.08.2020
Ich bin ganz aufgeregt in den Musiksaal. Die Worte, dass sich das Instrument mich aussucht, und nicht umgekehrt, habe ich schon längst wieder vergessen. Neugierig und aufgeregt sehe ich mich um. Schlagzeuge, Trommeln - Oh! Ich springe zu einem Keyboard, das einzige Instrument mit dem ich sogar Erfahrungen habe und tippe ein wenig zögerlich auf die Tasten. Auch wenn ich mir nicht sicher bin was passieren soll, ist es sicher nicht das hier. Der Sound von falschen Noten die an meinem Trommelfell kratzen. Etwas hinter mir tippt mir auf die Schulter, aber ich wimmle es nur ab. Sicher ebenfalls eine Hexenschülerin die sich an dem Keyboard versuchen will. "Es gehört ganz dir." Meine ich noch, bevor ich mich zu dem nächsten Instrument schiebe das mich schon immer fasziniert hat. Die Geige! Doch erst jetzt, wo ich sie mir auf die Schulter lege, wird mir klar wir unbequem das Ganze ist. Ich ziehe den Stab über die Saiten und zuckte direkt zusammen. Nah, das war ja grässlich. Ich lege die Geige also ein wenig traurig zurück, nur um wieder an der Schulter angetippt zu werden.
"Mein Gott, geh doch einfach an mir vorbei." fahre ich genervt aus meiner Haut, drehe mich um nur um... einer schwebenden Klarinette bevorzustehen. Aaaaalles klar. Nachdem eine angemessene Anzahl an Sekunden und des Starrens vergangen sind. Ja, ich bin mir nämlich sicher, dass das Instrument zurück gestarrt hat, da nehme ich es in die Hand. Ich spüre noch in meiner Hand, wie es erschlafft und nicht mehr schwebt, sondern nur noch ein einfaches Instrument geworden zu sein. Doch in dem Moment wo meine Hand es berührt, breitet sich in mir eine Entschlossenheit aus, ein warmes Gefühl, als hätte ich heute genau das getan, was ich hätte tun sollen. Lächelnd hebe ich die Klarinette an und versuche ein paar Töne zu spielen. Es klingt natürlich noch immer nicht besonders schön, aber es ist fast so, als würde mich das Instrument nun unterstützen und ich wäre nicht mehr völlig alleine, wie bei der Geige oder dem Keyboard. "Eine Klarinette. Wer hätte das gedacht. Ich bin jetzt also so ne Art Thaddäus ohne dicke Nase?" Vielleicht war das ein wenig zu abwertend, da die Klarinette in meiner Hand kurz heiß zu werden scheint, als wäre sie beleidigt. Nur mit Not lasse ich sie nicht fallen und schenke ihr danach einen anklagenden Blick.
Aufgabe: Schreibe eine Geschichte über das große Event im Hexenschloss
Abgelegt am: 24.08.2020
Als ich auf dem Event ankam und meine eigenen Köstlichkeiten aufbaute, wollte ich so schnell wie möglich die anderen Stände besuchen. Ich selber hatte Mini-Cupcakes aus Schokolade gebacken und dabei. Jeder von ihnen hatte passend zu der farbigen Buttercreme, ein Fruchtgelee in sich. Hier Zitrone; da Himbeere oder Blaubeere. Es waren kaum zwei Bissen an einem Cupcake, weshalb sie sich auch schnell in hungrigen Mägen wiederfanden. Als ich endlich Zeit für mich hatte, sah ich mir die anderen Köstlichkeiten an und schmolz dahin. Ich unterhielt mich mit einigen Freunden, unterstütze Stände die noch weitere Hilfe brauchten und aß soviel mein Magen halten wollte. Von cremigen Kuchen, warmen Keksen, aufwendigen Pralinen oder ähnlichem. Am Ende des Tages war ich müde und erschöpft - Aber auch stolz und sehr satt.
Aufgabe: Elfenkurs - Lesen
Aufgabe: Meine Elfe und ich waren auf dem Gelände der Hexenkönigin unterwegs und wagten uns tief in den Wald. Dabei entdeckten wir... Abgelegt am: 30.09.2020
meine elfe und ich waren auf dem gelände der hexenkönigin unterwegs und wagten uns tief in den wald. dabei entdeckten wir eine wunderschöne lichtung, ganz tief im wald. das sonnenlicht glitt sanft über das grüne gras und betonte jede kante und jeden kratzer in der rinde der bäume. ganz der naturgeist konnte sich vivi kaum einkriegen, einen so schönen ort gefunden zu haben und brauchte einige zeit um von a nach b zu hasten und das stück wald völlig auszukundschaften. ich setzte mich währenddessen auf einen baumstumpf, der ebenfalls von der sonne bestrahlt wurde und genoss das kitzeln der sonnenstrahlen in meinem gesicht. es dauerte nicht lange bis vivi wieder auf meine schulter glitt und mir mit einem ziehen am rucksack zeigte, was sie wollte. meine lust hielt sich zwar in grenzen, aber für seine elfe tat man eben alles. nach einiger zeit des herumkramen's in meinem rucksack, zog ich wenig später vivis lieblingsbuch hervor. es war die "die kleine raupe nimmersatt" und das buch war sozusagen interaktiv. jede seite hatte ein loch durch welches die raupe guckte und vivis lieblingsbeschäftigung war es, durch die löcher zu fliegen, wenn ich gerade umblätterte. seufzend öffnete ich die erste seite und las lächelnd ihr das ganze buch vor, während vivi umherflog.
Aufgabe: Meine Elfe und ich waren auf dem Gelände der Hexenkönigin unterwegs und wagten uns tief in den Wald. Dabei entdeckten wir... Abgelegt am: 15.05.2024
...eine geheime Lichtung, umgeben von majestätischen Bäumen und funkelnden Lichtern. In der Mitte stand ein alter, verwunschener Baum, dessen Äste sich wie schützende Arme über die Lichtung spannten. Wir spürten eine magische Aura, die uns anzog.cAls wir näher kamen, bemerkten wir eine zarte Gestalt unter dem Baum sitzen. Es war Vivi, die andere Elfe von mir. Pan und Vivi umarmten sich.
Sie berichteten von einer Legende über einen mystischen Kristall, der die Macht hatte, alle Flüche zu brechen. Dieser Kristall sei jedoch seit Äonen verschollen und nur durch ein Rätsel zu finden, das in den Tiefen des Waldes verborgen lag. Andere Elfen kamen herbei und eine Diskussion brach aus, ob es sich um ein Märchen oder die Wahrheit handelte. Am Ende vergassen sie den Kristall und hatten einen schönen Nachmittag in der Hexenwelt.
Aufgabe: Babykurs - Lesen
Aufgabe: Das große Krabbeln stand an! Ein kleiner Krabbelwettbewerb, der in der Hexenwelt stattfindet. Mein Baby nimmt teil und ... Abgelegt am: 17.10.2020
Typisch Wendy, sie konnte es kaum abwarten. Als würde sie schon verstehen was ein Wettbewerb ist, war sie den ganzen Tag etwas aufgedreht. Selbst wenn sie mit Freunden aus der Krabbelgruppe spielte, sah ich ein funkeln in ihren Augen wenn sie besser als jemand anderes war, egal worin. Krabbeln konnte sie schon ziemlich gut und ich war mir sicher, dass sie mit diesem Ehrgeiz nicht lange brauchen würde, bevor sie zu laufen anfing. Ihre Neugier war einfach unbeschreiblich. Auch in der Hexenwelt - Es war nicht das erste Mal dass ich sie im Arm hielt, eine Sekunde den Kopf wegdrehte und mich darauf bei einer Hexe entschuldigen musste. Mal wieder hatte sie in die geschmückten Haare gegriffen, sie brabbelte etwas vor sich hin und starrte danach begeistert auf das Büchelhaare in ihrer Hand, welches sie der Hexe ausgerupft hatte. Zumindest war sie so beschäftigt, bis wir endlich bei dem Wettbewerb ankamen. Mit jedem Schritt den ich tat wurde sie aufgeregter und erkannte im Raum direkt einige ihrer Freunde. Ich wollte sie gerade in den gepolsterten Boden-Bereich setzten - Zum Wettbewerb war es nicht mehr lange hin, da sah sie mich plötzlich nicht mehr begeistert an, wie eine strahlende Sonne, sondern verzog das Gesicht und ähnelte eher einer grünen Farbe. Ihre Augen begannen zu Tränen und für eine Sekunde setzte mein Herz aus. Oh Gott. Wenn sie weinte brach pures Chaos aus, jedes Mal. Doch stattdessen übergab sie sich nur und nahm sich so selbst aus dem Rennen. Sie schien mehr erschrocken als traurig über ihren Ausrutscher zu sein und lachte bald wieder, als ich sie in einem Hinterraum umzog, während die anderen Babys um die Wette krabbelten.